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	<title>Filicaie &#8211; Baumgrenze</title>
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		<title>Monte Capanne 1018m  von Pomonte aus ( Versuch)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Sparer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2025 16:23:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ab 1000m bis 2000m]]></category>
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<p>Nachdem wir unsere<strong> Anreise von Portoferraio </strong>um einen Tag vorverlegt haben, nutzen wir den ersten Tag sofort aus, um unsere <strong>größte Etappe der GTE</strong> zu versuchen. Wir möchten von Pomonte aus zum <strong>Monte Capanne </strong>aufsteigen und nach &#8220; La Tavola&#8220; unter dem <strong>Colle di San Bartolomeo  </strong>wieder absteigen. Das wäre dann ein Teil der<strong> letzten Etappe des GTE von Norden nach Süden.</strong> Die <strong>Wetterprognosen</strong> sind aber <strong>nicht ermutigend</strong>. Wahrscheinlich wird es gegen <strong>zehn Uhr</strong> zu <strong>regnen beginnen.</strong> Da es aber schon<strong> alternative Rückwege </strong>gibt wagen wir es doch. Wir sin schon<strong> vor acht Uhr in Pomonte</strong> und gleich geht es etwas oberhalb vom Dorf rechts gelich mit  einem steilen Aufstieg los. Wir sehen da gleich eine<strong> Markierung vom GTE, </strong>also los gehts. Wir sind wieder in der <strong>typischen Vegatation</strong> dieser Insel, unten <strong>Macchia mit Sträuchern von Rosmarin, Myrre</strong> usw, rechts auf den Hängen <strong>gegenüber Trockenmauern</strong> für Terrassen zum <strong>Weinanbau</strong> mit alten Rebstöcken, gegenüber am Hang gibt es noch mehr Weingüter mit den Resten der<strong> &#8220; Magazzini&#8220;, </strong>kleine Gebäude, die als Zwischenlager für die<strong> eingebrachte Weinernte </strong>diente. Die meisten sind aber verlassene Ruinen.  Wir fühlen uns wohl, schon bald kommen wir am<strong> Monte Orlano </strong>vorbei, es geht weiter bis zum <strong>Monte Cenno</strong> und<strong> Le Mure 631m </strong>wo es schon felsig und steinig wird. Wir gehen rechts unter Le Mure vorbei zum<strong> Colle di Grotaccia, </strong>es ist eine Art Übergang vor einer Kreuzung, wo man in vier Richtungen gehen kann, hier sehen wir schon die Abzweigung zu einem möglichen früheren Abstieg, falls das Wetter  schlechter wird. Es wäre den Steig <strong>Nr 109 </strong>der dem<strong> Fosso Barione </strong>folgt und die ganzen Gebirgsbäche sammelt, die vom Massiv des Monte Capanne kommen. Es geht der<strong> GTE del Sud Rout</strong>e entlang weiter nach <strong>Filicaie</strong>. Jetzt wir es schon gebirgig und felsig, Lady zieht bei den Steigungen und wir werden beim Aufstieg leicht schneller. Marion aber meldet sich und sagt, dass sie leicht müde wird. Mir geht es auch so, da drosseln wir sofort das Tempo und es ist auch angenehmer so. Das Wetter wird nicht besser und als wir an den Filicaie ankommen, legen wir mal die <strong>Rucksäcke ab</strong> und wollen uns für den<strong> Klettersteig </strong>vorbereiten, doch es ist <strong>eingentlich sinnlos</strong> und zu gefährlich bei diesen Bedingungen so etwas zu wagen. Also brechen wir ab und entscheiden zurück zu gehen. Es geht zurück zum <strong>Colle di Grotaccia </strong>um dann den<strong> Steig Nr 109</strong> der uns durch di <strong>Valle dei Mori nach Pomonte führt.</strong> Durch dieses Tal fliesst auch ein bemerkenwerter<strong> Bach oder Fluss, </strong>der<strong>&#8222;Fosso Barione&#8220; </strong>der  Wasserläufe rund um<strong> das Massiv vom Monte Capanne </strong>sammelt und meist reichlich Wasser führt. Der Steig ist gut ausgebaut und auch markiert. Wir fühlen uns fast wie bei uns zu Hause, wo wir oft durch die &#8220; Schwarzenbach Schlucht &#8220; über die &#8222;<strong> Kotznloatr</strong>&#8220; oder auch die<strong> &#8222;Rastenbachklamm</strong>&#8222;, in unserer ersten Heimat am<em> Kalterersee</em>. Toll zu beobachten was für eine Vegetation so ein Wasserlauf mit sich bringt, auch die Wasserläufe führen über alte Felsen herunter und es gibt lange Strecken, wo das Wasser die Felsen fein geschliffen hat und <strong>kleine Kaskaden </strong>entstanden sind. Wir sind froh, dass wir doch noch einen schönen Abschluss dieser am Ende doch eher langen Tour gefunden haben. Als wir am frühen Nachmittag in Pomonte ankommen, kommt etwas <strong>blauer Himmel </strong>hervor. Wir beschliessen dann noch auf der<strong> Rückfahrt einige Strände</strong> dieser Insel zu besichtigen. Der krönende Abschluss war dann ein <strong> Eisbecher</strong> am Hafen von <strong>Portoferraio </strong>bei <strong>Sonnenschein.</strong> </p>



<p>Die<strong> Strecke war 13,4 Km</strong> lang be<strong>i 882 Höhenmetern. </strong>Wir waren <strong>fünf Stunden </strong>und zehn Minuten unterwegs. <strong>Start in </strong>&#8220; Corallo&#8220; etwas oberhalb vom Dorf Pomonte, wo die <strong>GTE endet oder beginnt. </strong>Gleich rechts dem Steig mit Steintreppen in<strong> Richtung Colle della Grottaccia </strong>folgen, dann immer den Markierungen GTE Sud folgen bis<strong> &#8220; Le Filicaie&#8220;.</strong> Von da aus zurück zu Colle della Grotaccia, da den<strong> Steig Nr 109 </strong>über die &#8222;<strong> Valle dei Mori &#8222;</strong> nehmen. Dieser Steig mündet kur<strong>z vor Pomonte </strong>wieder in den<strong> GTE Sud</strong> wo wir aufgstiegen sind. </p>



<p><strong>Mit Hund :</strong> <strong>Nur für geübte </strong>und fitte Hunde geeignet<strong>. Klettergurt notwendig, </strong>mehrere Abschüssige Stellen<strong>. Wasser mitnehmen,</strong> am Anfang findet man keines, beim Rückweg<strong> am &#8220; Fosso Barione&#8220; genügend.</strong> Wir hinterlassen beim Wandern keinen Müll und suche auch keine Müllkübel. <strong>Danke. </strong></p>


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