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	<title>Helm &#8211; Baumgrenze</title>
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		<title>Burrone Giovanelli unser erster Klettersteig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Sparer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Feb 2013 21:20:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Heute ist der 22. Februar, für Sie und Ihm immer ein denkwürdiger Tag, denn vor 23 Jahren ist unsere gemeinsame Tochter Katharina geboren. Seit einem guten halben Jahr lebt sie &#160;recht glücklich&#160; in Frankreich ( Bordeaux). Sie liebt aber wie wir sehr die Berge und unser Land.Traditionsgemäß arbeitet sie auch dort in unserer Branche. In [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Heute ist der <strong>22</strong>. <strong>Februar,</strong> für Sie und Ihm immer ein denkwürdiger Tag, denn vor 23 Jahren ist unsere gemeinsame<strong> Tochter Katharina</strong> geboren. Seit einem guten halben Jahr lebt sie &nbsp;recht glücklich&nbsp; in Frankreich ( Bordeaux). Sie liebt aber wie wir sehr die Berge und unser Land.<br>Traditionsgemäß arbeitet sie auch dort in unserer Branche. In einem chicken <a href="http://burdigala.com">5 Sterne Haus </a>ist sie an der Rezeption zu finden, ihr&nbsp; Vater ist recht stolz darauf.<br>Als Geburtstagsgeschenk habe ich versprochen eine Wanderung zu beschreiben, wo sie mit dabei war. Da fällt mir gerade das Erste Mal ein, dass wir einen<strong> Klettersteig</strong> oder so etwas in der Art bestiegen haben.<br>Für alle Fälle haben wir uns mal 3 komplette Klettersets zugelegt. Man weiß ja nie, vielleicht fragen Gäste mal danach oder wir machen noch einmal den Roen zusammen.</p>



<p><br>Vor kurzem machten wir eine Wanderung zur <strong>Malga Kraun</strong> oberhalb von Mezzacorona, da erzählte uns ein Einheimischer vom Burrone,ein Klettersteig durch eine Schlucht inmitten von Wasserläufen, gar nicht schwer, früher sei oft dort durchgegangen, natürlich ohne Ausrüstung.<br>Diese Gelegenheit nutze ich jetzt und schlage meinen zwei Damen mal vor es zu versuchen. Im Internet schauen wir uns öfters die Route an, es müsste durchaus für uns drei machbar sein.<br>Es ist der 19 Mai, Mittwoch unser Ruhetag im <a href="https://www.leuchtenburg.it/">Restaurant,</a> wir haben heute nur 6 Hotelgäste, die nur Frühstücken und Abends auswärts essen. Wir sind heute schon um 10 Uhr mit unserer Arbeit fertig.<br>Die Ausrüstung is schon im Auto, auch 3 <strong>Montainbikes</strong> nehmen wir mit.<br>An der Talstation der interessanten Seilbahn nach Monte lassen wir die 3 Bikes zurück und fahren zum Ausgangspunkt des <strong>Klettersteiges Giovanelli.<br></strong><br>Sofort gehen wir dem<strong> Steig 505 folgend</strong> los, bei der ersten Abzweigung gehen wir nach rechts einige Serpentinen hoch, ich bin etwas voraus und da sehe ich, dass wir schon oberhalb des Wasserfalls sind. Bevor dies die Damen merken drehe ich um und leite sie wieder hinunter,&#8220; das muss falsch sein hier geht es nicht weiter, der Einstieg muss weiter unten sein &#8222;. Etwas später werde ich das aber bereuen, wäre ich doch besser weitergegangen.<br>Der Weg unten führt jetzt in eine Schlucht, es kommt schon ein Bach entgegen, bald wir es sehr eng, und die Schilder weisen einem hin die Kletterausrüstung samt Helm an zu ziehen. Wir halten uns brav daran. Zum ersten Mal ziehen wir so einen Gurt an, es ist wie ein Sitztrapez beim Surfen sagt Katharina, nicht schwer.</p>



<span id="more-520"></span>



<p>Und schon nach ein paar Metern engen Pfad sind wir unter dem <strong>Wasserfall,</strong> er ist ungefähr<strong> 30m</strong> hoch, daneben geht der Klettersteig los über&nbsp;zwei Stahlleitern die 30 m hoch, na das fängt ja gut an.</p>



<figure class="wp-container-2 wp-block-gallery-1 wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2013/02/dsc04410.jpg" data-rel="lightbox-gallery-f6ECJYpp" data-rl_title="Burrone Giovanelli 11" data-rl_caption="Einsiteg Burrone Giovanelli" title="Burrone Giovanelli 11"><img width="480" height="360" data-id="7849"  src="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2013/02/dsc04410.jpg" alt="" class="wp-image-7849" srcset="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2013/02/dsc04410.jpg 480w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2013/02/dsc04410-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px" /></a><figcaption>Einsiteg Burrone Giovanelli</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2013/02/dsc04412.jpg" data-rel="lightbox-gallery-f6ECJYpp" data-rl_title="Burrone Giovanelli 11" data-rl_caption="Erste Leiter am Wasserfall !!" title="Burrone Giovanelli 11"><img loading="lazy" width="480" height="360" data-id="7850"  src="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2013/02/dsc04412.jpg" alt="" class="wp-image-7850" srcset="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2013/02/dsc04412.jpg 480w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2013/02/dsc04412-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px" /></a><figcaption>Erste Leiter am Wasserfall !!</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2013/02/dsc04414.jpg" data-rel="lightbox-gallery-f6ECJYpp" data-rl_title="Burrone Giovanelli 11" data-rl_caption="Weiche Knie" title="Burrone Giovanelli 11"><img loading="lazy" width="480" height="360" data-id="7851"  src="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2013/02/dsc04414.jpg" alt="" class="wp-image-7851" srcset="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2013/02/dsc04414.jpg 480w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2013/02/dsc04414-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px" /></a><figcaption>Weiche Knie</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2013/02/dsc04419.jpg" data-rel="lightbox-gallery-f6ECJYpp" data-rl_title="Burrone Giovanelli 11" data-rl_caption="Meezolombardo" title="Burrone Giovanelli 11"><img loading="lazy" width="480" height="360" data-id="7852"  src="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2013/02/dsc04419.jpg" alt="" class="wp-image-7852" srcset="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2013/02/dsc04419.jpg 480w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2013/02/dsc04419-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px" /></a><figcaption>Meezolombardo</figcaption></figure>
</figure>



<p><br>Sie geht als erste über die&nbsp;Leiter, Katharina als zweite ich als letzter und fotografiere.<br>So ich komme mir jetzt vor wie in Gardaland bei der <strong>Achterbahn,</strong> wenn man ganz langsam nach oben fährt und den Gardasee sieht, dann plötzlich die Abfahrt vor sich hat, da dachte ich mir: warum muss gerade ich so etwas machen.<br>Die Knie&nbsp;sind schon etwas weich, aber die Unbekümmertheit meiner zwei Damen machen mir Mut. Ich gehe mal los, immer&nbsp;brav beide Karabiner einhängen, denn&nbsp;der erste bremst ab, der zweite hält, so habe ich es gelesen, ab und zu eine Pause einlegen und immer nach oben schauen. Es geht gut voran, man&nbsp;wird nicht so schnell müde wie beim Wandern. Nach der Leiter geht des steil dem Berg entlang hoch und man hat einen Ausblick auf das Etschtal wie vom Flugzeug aus.</p>



<p>Nach kurzer Zeit erreichen wir dann die wirkliche Schlucht, einfach faszinierend diese Route. Mitten in einer ungefähr 500m <strong>Felsspalte</strong> schlängelt sich ein Bach durch, man hört nur das Rauschen des Wassers und man muss sich schon gut auf die Kletterei konzentrieren. Wir schaffen es aber ohne große Probleme. Nach einigen tollen Kletterpassagen können wir wieder ohne Seile weitergehen, bald sind wir am zweiten herrlichen Wasserfall, den wir umgehen, beim dritten Wasserfall sind noch zwei Treppen, dann sind erreichen wir einen Wanderweg zur <strong>Baita dei Manzi. </strong></p>



<p>Es gibt eine Gabelung, Sie will den unteren Weg nehmen, es geht bergab und wie sie halt ist&nbsp; sucht sie immer den vermeintlich&nbsp;kürzeren Weg. Ich behaupte wir müssen nach oben um dann nach<strong> Monte</strong> zur Seibahn zu kommen. Ich gebe nach, aber nach einem halben Kilometer, merken wir dass wir falsch sind, jetzt müssen wir die Strecke wieder aufwärts zurück und dann noch die Steigung Richtung Baita dei Manzi gehen. Es ist schon halb zwei Uhr, wir sind etwas müde und der Magen meldet sich auch langsam. Am richtigen <strong>Weg N 506 &nbsp;</strong>angekommen ist es mehr weit bis nach Monte. Wir nehmen gleich die Seilbahn. Sie führt nur über ein Seil im direkten Weg von oben nach unten, wie im Sturzflug an der Felswand entlang: Gänsehautmäßig.<br>Unten angekommen nehmen wir die Bikes und kehren zum Ausgangspunkt des Klettersteiges zurück.<br><div class="gpxv-view"><div id="map-container-burrone-giovanelli" class="map-container" style="width:100%">
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</div></p>



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<p></p>
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		<title>Bepi Zac-Klettersteig   2762m :   Auf den Spuren des 1. Weltkrieges</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Sparer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 12:53:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
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					<description><![CDATA[Durch eindrucksvolle Bilder im Internet bin ich ( er ) auf diese Tour aufmerksam geworden. In den letzten 20 Jahren überquerte ich den Pellegrino Pass mindestens 3 &#8211; 4 mal um nach Agordo oder Alleghe zu kommen, wo&#160;wir &#160;Winter unsere Gegner im Eishockey trefffen. Niemals habe ich aber so etwas beeindruckendes dort auf dieser Gebirgskette [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Durch eindrucksvolle Bilder im Internet bin ich ( er ) auf diese Tour aufmerksam geworden. In den letzten 20 Jahren überquerte ich den <strong>Pellegrino Pass</strong> mindestens 3 &#8211; 4 mal um nach Agordo oder Alleghe zu kommen, wo&nbsp;wir &nbsp;Winter unsere Gegner im Eishockey trefffen.</p>



<p>Niemals habe ich aber so etwas beeindruckendes dort auf dieser Gebirgskette vermutet. Da&nbsp;Sie&nbsp;von den <strong>Klettersteigen</strong> noch nicht so begeistert war, wie jetzt, musste ich auf eine Gelegenheit warten, um&nbsp;mit jemandem diese Tour zu wagen. Unsere Familie pflegt gerne einige Traditionen die wir selbst eingeführt haben, eine davon ist auch ein<strong> Vater &#8211; Sohn</strong> Tag im Sommer, den wir in den letzten Jahren immer für eine besondere Wandertour nutzten. Also hob ich mir in diesem Jahr diese Tour dafür auf.</p>



<span id="more-168"></span>



<p>Am 15.09.2011 war es dann endlich so weit. Stefan war wie üblich nicht früher als abgemacht, aber immerhin pünktlich um 7 Uhr morgens da. Wir packten unsere Ausrüstung, die wir diesmal sorgfältig ausgesucht haben. Laut Wetterbericht sollte schönes&nbsp;warmes Wetter sein.<br>Da es schon September war nahmen wir, sowohl Bekleidung für warmes Wetter, als auch für etwas frischere Temperaturen mit, diese zogen wir dann im bekannten Zwiebelmodus an und aus.Wichtig waren vor allem gute Bergschuhe, Klettergurt, Helm (auf dieser Tour unbedingt) und Stirnlampen (gute)&nbsp; die man auf dem Helm befestigen kann .<br>Nach dem üblichen Kaffeestop in Tesero bei einer Bäckerei, wo es frische Brioches gibt, sind wir gegen 8:30 am<strong> San Pellegrino Pass</strong> angekommen. Wir parkten unser Auto etwas höher beim&nbsp;<strong>Rifugio Cima&nbsp;Uomo&nbsp;</strong>da der Costabella&nbsp;Sessellift &nbsp;nur bis am 09.09.2011 läuft. Wir mussten daher auch den ersten eher uninteressanten Teil, vorbei am Ristorante Paradiso&nbsp;bis zur Bergvagabundenhütte oder Rifugio passo selle&nbsp;( Weg Nr. 604)&nbsp;zu Fuß gehen.</p>



<figure class="wp-container-4 wp-block-gallery-3 wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2011/09/dsc05670.jpg" data-rel="lightbox-gallery-THtRr8oj" data-rl_title="Bepi Zack Stefan" data-rl_caption="Bepi Zack" title="Bepi Zack Stefan"><img loading="lazy" width="2048" height="1536" data-id="7860"  src="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2011/09/dsc05670.jpg" alt="" class="wp-image-7860" srcset="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2011/09/dsc05670.jpg 2048w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2011/09/dsc05670-300x225.jpg 300w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2011/09/dsc05670-1024x768.jpg 1024w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2011/09/dsc05670-768x576.jpg 768w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2011/09/dsc05670-1536x1152.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></a><figcaption>Bepi Zack</figcaption></figure>
</figure>



<p>Auch vom Wetter her waren wir eher enttäuscht denn die Bergkette war mit einer Wolkendecke überzogen. Doch wir werden für unsere Mühen ausreichend belohnt werden.</p>



<figure class="wp-container-6 wp-block-gallery-5 wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2011/09/dsc05662.jpg" data-rel="lightbox-gallery-THtRr8oj" data-rl_title="Bepi Zack Stefan" data-rl_caption="Aufstieg zur Berwagabundehütte" title="Bepi Zack Stefan"><img loading="lazy" width="2048" height="1536" data-id="7861"  src="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2011/09/dsc05662.jpg" alt="" class="wp-image-7861" srcset="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2011/09/dsc05662.jpg 2048w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2011/09/dsc05662-300x225.jpg 300w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2011/09/dsc05662-1024x768.jpg 1024w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2011/09/dsc05662-768x576.jpg 768w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2011/09/dsc05662-1536x1152.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></a><figcaption>Aufstieg zur Berwagabundehütte</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2011/09/dsc05669.jpg" data-rel="lightbox-gallery-THtRr8oj" data-rl_title="Bepi Zack Stefan" data-rl_caption="Bergwagabundehütte" title="Bepi Zack Stefan"><img loading="lazy" width="2048" height="1536" data-id="7862"  src="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2011/09/dsc05669.jpg" alt="" class="wp-image-7862" srcset="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2011/09/dsc05669.jpg 2048w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2011/09/dsc05669-300x225.jpg 300w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2011/09/dsc05669-1024x768.jpg 1024w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2011/09/dsc05669-768x576.jpg 768w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2011/09/dsc05669-1536x1152.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></a><figcaption>Bergwagabundehütte</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2011/09/dsc05671.jpg" data-rel="lightbox-gallery-THtRr8oj" data-rl_title="Bepi Zack Stefan" data-rl_caption="Start Klettersteig" title="Bepi Zack Stefan"><img loading="lazy" width="2048" height="1536" data-id="7863"  src="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2011/09/dsc05671.jpg" alt="" class="wp-image-7863" srcset="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2011/09/dsc05671.jpg 2048w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2011/09/dsc05671-300x225.jpg 300w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2011/09/dsc05671-1024x768.jpg 1024w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2011/09/dsc05671-768x576.jpg 768w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2011/09/dsc05671-1536x1152.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></a><figcaption>Start Klettersteig</figcaption></figure>
</figure>



<p>Bis zur Bergvagabundenhütte&nbsp;&nbsp;benötigten wir ein und halb Stunden, gegen 10:30. Unter dem Denkmal vom Pepi Zac, zogen wir unsere Klettersteigausrüstung an.</p>



<p>Gleich ging es auf &nbsp;dem <strong>Weg 637&nbsp;</strong> recht steil empor.<br>Ein paar Windstöße haben&nbsp;die dünne Wolkendecke von den Bergen vertrieben und wir hatten herrliche Sicht.&nbsp;Sofort nach einigen Metern sieht man schon die ersten Schutzmauern und Stollen die aus dem ersten Weltkrieg stammen. Natürlich gehen wir duch die Stollen wir haben ja Stirnlampen, nützlich war aber auch der Helm, denn immer wieder bin ich mit dem Kopf an die sehr niedrige Decke gestoßen.<br>Nach einem kurzen gesicherten Teil gelangt man zum ersten Gipfel den Picollaste, da machten wir eine Pause, um zu trinken, aber auch weil man hier ein gewaltiges Panorama vor sich hat. Einfach gewaltig der Rundblick.</p>



<p></p>



<p>Zu unserer Überraschung waren uns zwei <strong>Gebirgsschweißhunde</strong> gefolgt, ein Junger und seine Mutter, die ihn wohl zurückholen wollte.&nbsp;Unseren Lex haben wir bei dieser Tour&nbsp; nicht mitgenommen, doch es war klar, sollten wir einmal einen anderen Hund wollen, dann so einen. Sie sind gebirgstauglich wie wenig andere. Die Mutter ging johlend zurück und der Junge folgte uns noch eine Weile, sogar in den Höhlen bis an einer Stelle wo man ein paar Meter einer Wand hoch musste, da kam er nicht hoch und wir wollten ihm auch nicht helfen, denn sicher fand er alleine wieder zurück.<br>Es ging dann weiter mit einer Mischung zwischen Klettersteig und Wanderweg, durch Höhlen vorbei an Unterstände mit Stockbetten über Holztreppen dem Kamm entlang.</p>



<p>Der höchste Punkt dieser Tour ist die Cima de <strong>Campagnacia 2762</strong> die wir kurz nach Mittag erreichen. Stefan begann schon mit seinen Nachforschungen, was die Verpflegung betrifft, da er wusste, dass ich beim Wandern eher immer so spät wie möglich zu essen pflege.<br>Wir diskutierten eine Weile, dann kamen wir zum Schluss, dass wir erst nach dem Kriegsmuseum unseren Proviant auspacken werden, auch weil es nachher nur noch bergab geht und es war auch gut so, sonst hätten wir wohl das schönste Erlebnis dieser Tour versäumt.</p>



<p>Kurz nach einer abenteuerlichen Querpassage kommt man auf eine eher ebene Fläche, noch mit Gras bewachsen, Stefan war voraus und hielt kurz inne und wollte mir etwas andeuten, doch ich merkte anfangs nichts besonderes, wohl sah ich dass auf der Kuppe Weidevieh lag, bei näherer Betrachtung stellten wir dann fest, dass es eine Gruppe <strong>Steinböcken</strong> war. Sie ließen sich aber nicht aus der Ruhe bringen. So gelang uns mit unserer kleinen Kamera ziemlich nahe heran zu kommen und einige Fotos zu schießen, einfach toll !</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2011/09/dsc05757.jpg" data-rel="lightbox-gallery-THtRr8oj" data-rl_title="Pepi Zack Stefan Steinb." data-rl_caption="Steinböcke" title="Pepi Zack Stefan Steinb."><img loading="lazy" width="2048" height="1536" data-id="7866"  src="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2011/09/dsc05757.jpg" alt="" class="wp-image-7866" srcset="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2011/09/dsc05757.jpg 2048w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2011/09/dsc05757-300x225.jpg 300w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2011/09/dsc05757-1024x768.jpg 1024w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2011/09/dsc05757-768x576.jpg 768w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2011/09/dsc05757-1536x1152.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></a><figcaption>Steinböcke</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2011/09/dsc05761.jpg" data-rel="lightbox-gallery-THtRr8oj" data-rl_title="Pepi Zack Stefan Steinb." data-rl_caption="Steinböcke 2" title="Pepi Zack Stefan Steinb."><img loading="lazy" width="2048" height="1536" data-id="7867"  src="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2011/09/dsc05761.jpg" alt="" class="wp-image-7867" srcset="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2011/09/dsc05761.jpg 2048w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2011/09/dsc05761-300x225.jpg 300w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2011/09/dsc05761-1024x768.jpg 1024w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2011/09/dsc05761-768x576.jpg 768w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2011/09/dsc05761-1536x1152.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></a><figcaption>Steinböcke 2</figcaption></figure>
</figure>



<p>Von dieser Stelle aus war auch ein Fels mit viereckigem Loch zu sehen, das wird wohl das <strong>Kriegsmuseum</strong> sein, dachte ich mir und wir machten uns auf dem Weg dorthin. Durch eine schmale Rinne empor dann über Treppen und schon waren wir da. Wir sahen uns die Bilder und Artikel kurz an und suchten uns dann einen Platz für den Mittagsrast. Jetzt kam auch Stefan auf seine Kosten.</p>



<p>Gegen 14:00 Uhr brachen wir dann zum Abstieg auf, anfangs wieder über steile Holztreppen durch Höhlen, dann eine steile aber gut zu bewältigende Geröllhalde und &nbsp;unendlich weit über Wiesen voll mit Steinen. Gegen 15:30 waren wir wieder nach guten 5 Stunden Wandern und&nbsp;Klettern&nbsp;am Ausgangspunkt .</p>


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