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	<title>St. Felixweiher &#8211; Baumgrenze</title>
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		<title>Laugenspitze 2.453m vom Gampenpass 1.518m aus, leicht ausgesetzte Bergwanderung.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Sparer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 09:05:21 +0000</pubDate>
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<p>Heute Sonntag <strong>der 23. August</strong>, es scheint als hätten wir <strong>die Hitzewelle </strong>überstanden und <strong>Niederschlag </strong>hat es in dieser<strong> Woche auch reichlich gegeben</strong>. Man merkt, dass die<strong> Natur aufatmet</strong>. Wegen der<strong> drohenden Felsstürze </strong>in vielen Tälern, ziehen wir es vor<strong> keine Gefahr</strong> einzugehen und eine<strong>  &#8222;gemütlichere&#8220; Bergwanderung</strong> zu unernehmen. Es ist schon mehr<strong> als zehn Jahre </strong>her, dass wir auf der<strong> Laugenspitze</strong> waren. Wenn wir in<strong> Richtung Ulten, Martelltal</strong> und zuletzt auch nach<strong> Sulden </strong>gefahren sind, haben wir stets diesen <strong>markanten Berg umrundet.</strong> Wir starten erst kurz nach<strong> acht Uhr vom Gampenpass</strong> aus, da es<strong> keine </strong>so<strong> extrem lange Strecke sein</strong> wird. Es ist<strong> schön kühl </strong>und <strong>leicht bewölkt</strong>, so wie es dar<strong> Lady gefällt</strong>. Gleich nach der<strong> ersten Kurve des Forstweges 10A</strong>, stehen die Schilder, rechts startet <strong>der Steig 133 mit dem Hinweis STEIL</strong>.<strong> Marion : &#8222;Dein nemmr gel</strong> &#8222;, ich stimme zu. <strong>Lady schiesst </strong>über die <strong>Baumwurzeln </strong>hoch, man <strong>merkt ih</strong>r an, dass  wir <strong>diesen Donnerstag keine Wanderung </strong>gemacht haben. Es kommen schon<strong> einige Wanderer vom Berg herunter</strong>, sie haben in Zelten geschlafen und den<strong> Sonnenuntergang </strong>erlebt, a<strong>m Morgen war es leider bewölkt</strong>, also <strong>kein Sonnenaufgang</strong>, schade. Weiter oben sehen wir eine <strong>größere Gruppe </strong>die aufsteigt und zwei Männer davon erzählen sich ihre <strong>Geschichten, </strong>der <strong>Erste </strong>und der <strong>Letzte </strong>der Gruppe, also mussten sie<strong> laut reden</strong>, dass alle mithören konnten. So wie die<strong> Marion halt ist</strong>, will sie unbedingt<strong> diese einholen. </strong>Das schaffen wir auch, es sind <strong>drei junge Familien aus Südtirol </strong>und diese<strong> lassen uns </strong>auch<strong> gleich vorbeigehen.</strong> Die Unterhaltung der beiden Männer fand aber keine <strong>Unterbrechung, </strong>sodass wir bald<strong> viele Infos</strong> über Ihre <strong>verbrachten Urlaube</strong>, die <strong>geplanten Fernreisen,</strong> über Ihre <strong>Leistungen im Beruf, </strong>Ihren <strong>Fahrzeugpark usw. </strong>hatten. Als wir aber vorbei waren, kamen wir nicht so schnell von ihnen weiter weg, man <strong>hörte sie noch ständig.</strong> Das hat uns dann schon etwas gestört, denn wir sprechen am<strong> Berg nicht besonders viel,</strong> besonders wenn es sehr steil un voller Stufen mit<strong> Wurzeln und Steine ist. </strong>Und es ist <strong>verdammt steil,</strong> die ersten <strong>sechshundert Meter</strong> schaffen wir in weniger<strong> als in einer Stunde,</strong> das sind mehr als einhundert Meter pro zehn Minuten, was unser Rythmus bei einer <strong>ordentlichen Steigung</strong> ist. Aber<strong> Marion und Lady</strong> sind heute <strong>top in Form. </strong>Vor dem <strong>Laugensee auf zirka 2.200 </strong>Höhenmetern gibt es einen kurze weinger steilen Abschnitt, es gehr mit <strong>ein wenig Blockkletterei zum See hoch </strong>und von hier an hört man die Gruppe <strong>kaum noch, das tut gut.</strong> Der Laugensee ist <strong>gut mit Wasser gefüllt</strong> und hat eine schöne <strong>frische Farbe. </strong>Der <strong>Gipfel ist</strong> leider von <strong>Wolken umhüllt </strong>aber ein leichter<strong> Wind gibt uns die Hoffnung, </strong>dass es vielleicht kurz ein wenig aufhellt. Und dann von <strong>wegen gemütliche Wanderung</strong>. Ab dem See gibt es zwei Möglichkeiten, rechts den<strong> schwarzen aber frisch markierten Steig</strong> über <strong>einen Grat, </strong>weiter südlich<strong> rechts den Normalweg,</strong> sehr steil und etwas <strong>abschüssig</strong> über <strong>Holztreppen.</strong> <strong>Von leichtem Weg keine Spur</strong>, aber die Marion macht es gut, die <strong>Lady wird gesichtert </strong>und packt die <strong>schwierigen Passagen </strong>problemlos. Zum Glück sind <strong>keine  anderen Bergwanderer</strong> zur Zeit auf diesen <strong>letzten Anstieg,</strong> da kann <strong>man sich gut auf sich selbst konzentrieren.</strong> Da ist noch eine<strong> recht lange Holztreppe</strong> und plözlich steht das<strong> Gipfelkreuz links hinter einer Felskuppe, super Überraschung, ich dachte es wäre noch ein Stück weiter. Leider </strong>hat sich die Bewölkung <strong>nicht aufgelöst, </strong>wir machen trotzdem noch ein <strong>paar Bilder</strong>, vom <strong>Panorama</strong> ist nicht<strong> viel zu sehen, </strong>kurz hellt es etwas auf, da sieht man bis in des Ultental hinunter. So <strong>zirka zehn Bergwanderer </strong>sind am Gipfel, alles Südtiroler, keine Touristen. Nach der Pause, steigen wir südlich des <strong>Gipfels immer</strong> dem <strong>Weg 10 A folgend. </strong>Die Landschaft ist sehr schöne hier, man sieht die ganze <strong>Welschalm und die Stierbergalm,</strong> dahinter die<strong> Gipfel der Le Maddalene Gruppe </strong>, di<strong>e beiden Kornigl, </strong>die <strong>Schöngrubspitze</strong>, de<strong>r Ultner Hochwart </strong>und die<strong> Mandlspitze</strong>, die wir <strong>alle schon einmal bestiegen haben</strong>. Kurz <strong>vor Mittag</strong> sind wir bei <strong>der Laugenalm</strong>. <strong>Zufällig treffen </strong>wir dort meinen <strong>ehemaligen Nachbar aus St. Josef am See, den Luis ,einer der Beseten Weinkenner </strong>im Lande<strong>. </strong>Er war <strong>sein Leben lang</strong> <strong>Verwalter des Giovanelli -Baron Dürfeld Hofes</strong>,<strong> heute der Pfanzelterhof  vom Manincorhof, der Grafen von Enzenberg.</strong> Die<strong> Freude über das Wiedersehen</strong> war groß und natürlich wurden viele <strong>Erinnerungen</strong> an unsere schöne Jugendzeit am Kalterersee wach. Nach dem guten Mittagessen und der Unterhaltung haben wir jetzt nur noch den jetzt den endlich <strong>gemütlichen Rückweg auf dem Forstweg bis zum Gampenpass.  </strong></p>



<p><strong>Die Strecke war 11,1 km lang bei 923 Höhenmetern</strong>, wir waren <strong>drei Stunden und zehn Minuten unterwegs ( Reine Gehzeit). </strong>Start<strong> am Gampenpass </strong>gleich den steilen <strong>Steig Nr 133 bis zum Laugensee 2250m</strong> nehmen, dann rechts den gesicherten<strong> Steig Nr 10 bis zum Gipfel nehmen</strong>. Abstieg <strong>über Steig Nr 10A bis zur Laugenalm</strong> und dann weiter, <strong>dem Forstwe</strong>g folgend bis <strong>zum Gapmenpass zurück. </strong></p>



<p><strong>Mit Hund: </strong>Nur für s<strong>ehr fitte und trittsichere Hunde </strong>geeignet.<strong> Klettergurt notwendig.</strong> W<strong>asser ist fast überall zu finden</strong>, ausser bei der letzten viertel Stunde ( Gipfelaufstieg). <strong>Wir hinterlassen</strong> bei unseren Wanderungen in <strong>der freien Natur keinen Müll</strong>, <strong>dankeschön. </strong></p>


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