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	<title>Cima Undici &#8211; Baumgrenze</title>
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		<title>Sas De Adam 2.430m vom Campitello di Fassa 1.390m  über die Val de Grepa. Anstrengende Bergwanderung.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Sparer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2026 10:10:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Ab 2000m - 3000m]]></category>
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<p>Nach langen <strong>Überlegen</strong>, wo man in diesem <strong>schönen Val di Fassa</strong> noch eine eher anspruchsvolle Wanderung unternehmen könnte, ohne die Massen zu begegnen, die im August die schönsten Ziele überrennen, haben wir uns entschieden von Campitello über das s<strong>ehr ruhige  Val die Grepa </strong>zur <strong>Pian de Sele hochzusteigen. </strong>Dort nehmen wir dann den Grat, über die <strong>grünen Hügel bis zum Rifugio Bufaure, </strong>wo  sich  zur  Zeit eine g<strong>roße Baustelle</strong> befindet, da die<strong> Zustiegsanlagen </strong>und auch<strong> Alles drum herum erneuert wird. </strong>Das haben wir bei unserer Wanderung zur <strong>Cima Undici </strong>und der<strong> Punta Vallaccia</strong> vor <strong>einem Monat </strong>gesehen<strong>. Gestern Nachmittag</strong> waren wir noch<strong> kurz auf dem Pordoijoch</strong> und sind über <strong>die Alta via delle Creste bis zum Col de Cuc  auf 2.523m gewandert.</strong> Das Wetter war gerade einladend schön. Die <strong>Via delle Creste</strong> ist der <strong>gesicherte Steig </strong>oberhalb dem <strong>Viel del Pan, </strong>wo eine<strong> Karawane bis zum Rifugio Viel del Pan</strong> oder bis zum <strong>La Gorza </strong>läuft. Oben ist man fast alleine. Das Panorama ist wohl eines der schönsten in dieser Gegend. Bei der<strong> heutigen Tour </strong>starten wir direkt vom Hotel aus und  gehen in Richtung Parkplatz<strong> der Seilbahn Col Rodella </strong>über den <strong>Fluß Avisio</strong> und auf der linken <strong>Seite der Langlaufloipe</strong> folgend bis nach <strong>Fontanazzo hinunter. </strong>Gleich nach der Brücke geht es dann links über einen<strong> alten Zubringersteig Nr 645</strong> <strong>nach Pian de Sele auf 2.344m </strong>Meter hoch. Der Steig ist gut angelegt, viele Serpentinen und <strong>Stufen ohne Ende.</strong>  Gleich nach den ersten Metern der Steigung merke ich, dass ich<strong> ganz und gar nicht gut drauf bin. </strong>Ich mag wohl beim Frühstück etwas zuviel gegessen haben. Mit vollem Magen habe ich immer Probleme. Auf jeden Fall müssen die Lady und die Marion heute voll auf mich <strong>Rücksicht nehmen.</strong> Obwohl der Weg eigentlich toll ist und auch die Landschaft immer wieder beeindruckend ist, habe ich gar<strong> keinen Spass an der Sache.</strong> Ich nehme  aber die Herausforderung an und konzentriere mich volle auf die Atmung und flehe meinen Kreislauf an, die Muskeln in meinen Beinen gut zu versorgen. Die Marion sieht es auch positiv, sie sagt: <strong>&#8222;sigsch a sou geats mir foscht ollm wein du Gas gibsch, nor muas i ollaweil stean bleibn und roschtn&#8220;</strong>. Aha denke ich, aber in meinem Rucksack habe ich schon ein<strong> Zauberpulver</strong>, das man einfach unter der<strong> Zunge zergehen lässt, das nehme ich jetzt.</strong> Es braucht dann schon eine Weile, bis das wirkt, aber dann passt es wieder. Das Wetter ist auch etwas schwül, ich schwitze schon, wenn ich bei den Stufen hochschaue. <strong>Der Himmel ist auch nicht ganz klar</strong>, der <strong>Saharastaub</strong> ist mal wieder da.<strong> Dauernd trinke </strong>ich kleine Mengen, auch das ist sonst nicht meine Gewohnheit, aber heute nutzt es. Dann ab der Baumgrenze auf etwa zweitausend Meter öffnet sich vor uns die Val der Grepa, man sieht jetzt schon links den <strong>Spiz de Soforcela</strong> den wir auch schon bestiegen haben. Jetzt geht es mir gleich besser, bin echt froh darüber, denn es sind doch insgesamt <strong>1.200 Höhenmeter zu bewältigen.</strong> Gleich kommt aber ein neues Problem hinzu: <strong>Kühe weiden</strong> hier und sind hier sicher nicht so sehr Menschen gewohnt, bis jetzt haben wir niemandem begegnet. Sie schauen uns schon etwas verwundert an, aber das Tal ist flach und breit genug, dass wir ausweichen können. Wir teilen uns auf, ich gehe vom Weg etwas nach rechts nahe an den Kühen voraus und Marion und Lady weiter links nach. Es kommt mit vor als hätte ich von <strong>Asterix den Wundertrunk</strong> gehabt, selten war ich so schnell <strong>bei Kühen vorbei, auch Marion meinte: &#8222;geats dr jeaz wieder odr hosch an Turbo eingscholtn?</strong>&#8220; So war es auch wieder nicht denke ich und wir gehen weiter zur Hütte der Alm, wo noch Kühe absteis vom Weg  sind, aber ein neues Problem: <strong>drei riesige weisse Herdenschutzhunde</strong> haben uns erspäht, dahinter sind noch <strong>zwei Boarder Collies.</strong> Ich bleibe kurz stehen und sehe wie einer schon auf uns zukommt, <strong>stehen bleibt, bellt aber mit dem Schwanz wedelt, kleines gutes</strong> <strong>Zeichen,</strong> denke ich. Aber <strong>langsam drehe ich um </strong>und sage zur Marion,<strong> wir gehen da nicht vorbei</strong>, <strong>wir gehen zurück. </strong>Sie war einverstanden, da<strong> ruft der Hirte die Hunde, sie gehen zurück</strong>. Er ruft auch zu uns heurunter<strong>, &#8222;venite pure&#8220;</strong>. Ein wenig zögernd gehen wir dann in einem<strong> weiteren Bogen bei der Hütte vorbei</strong> und weiter nach oben. War n<strong>och einmal gut gegangen,</strong> denke ich, unser<strong> Hund Lex </strong>wurde von<strong> drei Herdenschtzhunden in unserer Wiese vor der Haustüre zerlegt.</strong> So etwas vergisst man nicht. Er hat <strong>zwar überlebt, das war aber ein Wunder. </strong>Jetzt geht es über die grüne Wiese wieder steil hoch, wir gehen wieder mit gewohntem Rythmus, aber ich halte micht hinter der Marion, die es gut macht. </p>



<figure class="wp-container-2 wp-block-gallery-1 wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/1c4e8ba4-b4e7-499a-b259-5fb21815c619.jpg" data-rel="lightbox-gallery-Ltw4oq9e" data-rl_title="Campitello Rifugio Bufaure 27.08.2026" data-rl_caption="Blick zum Latemar" title="Campitello Rifugio Bufaure 27.08.2026"><img width="480" height="640" data-id="11245"  src="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/1c4e8ba4-b4e7-499a-b259-5fb21815c619.jpg" alt="" class="wp-image-11245" srcset="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/1c4e8ba4-b4e7-499a-b259-5fb21815c619.jpg 480w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/1c4e8ba4-b4e7-499a-b259-5fb21815c619-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px" /></a><figcaption>Blick zum Latemar</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/3e854726-df1d-495b-ae19-986713aaa338.jpg" data-rel="lightbox-gallery-Ltw4oq9e" data-rl_title="ifugio Bufaure 27.08.2026" data-rl_caption="In der Val de Grepa" title="ifugio Bufaure 27.08.2026"><img loading="lazy" width="480" height="640" data-id="11246"  src="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/3e854726-df1d-495b-ae19-986713aaa338.jpg" alt="" class="wp-image-11246" srcset="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/3e854726-df1d-495b-ae19-986713aaa338.jpg 480w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/3e854726-df1d-495b-ae19-986713aaa338-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px" /></a><figcaption>In der Val de Grepa</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/bb311e12-d63e-440b-ac69-7719f2f37343.jpg" data-rel="lightbox-gallery-Ltw4oq9e" data-rl_title="ifugio Bufaure 27.08.2026" data-rl_caption="Malga de Grepa mit Herdenschtzhunden" title="ifugio Bufaure 27.08.2026"><img loading="lazy" width="480" height="640" data-id="11250"  src="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/bb311e12-d63e-440b-ac69-7719f2f37343.jpg" alt="" class="wp-image-11250" srcset="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/bb311e12-d63e-440b-ac69-7719f2f37343.jpg 480w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/bb311e12-d63e-440b-ac69-7719f2f37343-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px" /></a><figcaption>Malga de Grepa mit Herdenschtzhunden</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/8743aa10-cefc-490f-8c35-bb65f41db26d.jpg" data-rel="lightbox-gallery-Ltw4oq9e" data-rl_title="ifugio Bufaure 27.08.2026" data-rl_caption="Ciampac" title="ifugio Bufaure 27.08.2026"><img loading="lazy" width="480" height="640" data-id="11247"  src="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/8743aa10-cefc-490f-8c35-bb65f41db26d.jpg" alt="" class="wp-image-11247" srcset="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/8743aa10-cefc-490f-8c35-bb65f41db26d.jpg 480w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/8743aa10-cefc-490f-8c35-bb65f41db26d-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px" /></a><figcaption>Rummelplatz Ciampac</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/09b18e29-190a-46b4-8158-7188ff935df1.jpg" data-rel="lightbox-gallery-Ltw4oq9e" data-rl_title="ifugio Bufaure 27.08.2026" data-rl_caption="Pian de Sele, hinten Pas de Ombreta , Marmolada" title="ifugio Bufaure 27.08.2026"><img loading="lazy" width="480" height="640" data-id="11248"  src="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/09b18e29-190a-46b4-8158-7188ff935df1.jpg" alt="" class="wp-image-11248" srcset="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/09b18e29-190a-46b4-8158-7188ff935df1.jpg 480w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/09b18e29-190a-46b4-8158-7188ff935df1-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px" /></a><figcaption>Pian de Sele, hinten Pas de Ombreta , Marmolada</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/abae75a1-3c89-44c2-8f3f-2c06cf5d2abe.jpg" data-rel="lightbox-gallery-Ltw4oq9e" data-rl_title="ifugio Bufaure 27.08.2026" data-rl_caption="Crepa Neigra 2.543m" title="ifugio Bufaure 27.08.2026"><img loading="lazy" width="480" height="640" data-id="11249"  src="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/abae75a1-3c89-44c2-8f3f-2c06cf5d2abe.jpg" alt="" class="wp-image-11249" srcset="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/abae75a1-3c89-44c2-8f3f-2c06cf5d2abe.jpg 480w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/abae75a1-3c89-44c2-8f3f-2c06cf5d2abe-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px" /></a><figcaption>Crepa Neigra 2.543m</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/65c6911e-7f3d-4316-882a-07bf7bd0b6fe-1.jpg" data-rel="lightbox-gallery-Ltw4oq9e" data-rl_title="ifugio Bufaure 27.08.2026" data-rl_caption="Blick zurück über den Grat mit den Hügeln" title="ifugio Bufaure 27.08.2026"><img loading="lazy" width="480" height="640" data-id="11251"  src="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/65c6911e-7f3d-4316-882a-07bf7bd0b6fe-1.jpg" alt="" class="wp-image-11251" srcset="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/65c6911e-7f3d-4316-882a-07bf7bd0b6fe-1.jpg 480w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/65c6911e-7f3d-4316-882a-07bf7bd0b6fe-1-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px" /></a><figcaption>Blick  zurück, Sellastock, Pitz Boe 3.152m</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/cbcfaa0c-d957-4267-8033-ec7ba9b8979c.jpg" data-rel="lightbox-gallery-Ltw4oq9e" data-rl_title="ifugio Bufaure 27.08.2026" data-rl_caption="Plattkofel, Langkofel" title="ifugio Bufaure 27.08.2026"><img loading="lazy" width="480" height="640" data-id="11252"  src="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/cbcfaa0c-d957-4267-8033-ec7ba9b8979c.jpg" alt="" class="wp-image-11252" srcset="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/cbcfaa0c-d957-4267-8033-ec7ba9b8979c.jpg 480w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/cbcfaa0c-d957-4267-8033-ec7ba9b8979c-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px" /></a><figcaption>Plattkofel, Langkofel</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/a940b700-6b86-4972-a53f-2cab4fd7034c.jpg" data-rel="lightbox-gallery-Ltw4oq9e" data-rl_title="ifugio Bufaure 27.08.2026" data-rl_caption="Kunstwerk auf der Wiese, Wölfe ?" title="ifugio Bufaure 27.08.2026"><img loading="lazy" width="480" height="640" data-id="11253"  src="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/a940b700-6b86-4972-a53f-2cab4fd7034c.jpg" alt="" class="wp-image-11253" srcset="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/a940b700-6b86-4972-a53f-2cab4fd7034c.jpg 480w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/a940b700-6b86-4972-a53f-2cab4fd7034c-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px" /></a><figcaption>Kunstwerk auf der Wiese, Wölfe ?</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/c7c95f21-9e04-4be9-9963-3b371a0279c2.jpg" data-rel="lightbox-gallery-Ltw4oq9e" data-rl_title="ifugio Bufaure 27.08.2026" data-rl_caption="Menschliches Werk, Baustelle le Bufaure" title="ifugio Bufaure 27.08.2026"><img loading="lazy" width="480" height="640" data-id="11254"  src="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/c7c95f21-9e04-4be9-9963-3b371a0279c2.jpg" alt="" class="wp-image-11254" srcset="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/c7c95f21-9e04-4be9-9963-3b371a0279c2.jpg 480w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/c7c95f21-9e04-4be9-9963-3b371a0279c2-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px" /></a><figcaption>Menschliches Werk, Baustelle le Bufaure auf 2.044m </figcaption></figure>
</figure>



<p>Dann plötzlich sind wir oben am<strong> Pian de Sele neben der Crepa Neigra, </strong>diesem markanten <strong>schwarzen Felsbrocken,</strong> <strong>der Ciampac überthront. </strong>Es ist gerade eine <strong>Gruppe </strong>an einer <strong>Wand im Klettersteig beim Aufstieg.</strong> In der halben Stunde seitdem wir sie <strong>sehen</strong> sind sie immer be<strong>i der selben Stelle. </strong>Es muss etwas mühsam sein da oben, doch scheint uns die<strong> Route nicht sehr schwierig.</strong> Jetzt sehen wir wieder das gesamte Panorama um uns herum einfach wieder mal toll. Unten am <strong>Ciampac wo </strong>die Aufstiegsanlagen ankommen sieht man die<strong> Menschenschlangen</strong> von einer <strong>Bahnstation </strong>zur nächsten gehen und dann wieder ein <strong>Stück bis zur nächsten Bahn</strong>. Es sieht von hier aus, wie bei einem<strong> Computerspiel.</strong> Kurz alles beobachten und weiter geht es über den grasbehangenen Grat über vier <strong>größere Hüge</strong>l bis <strong>zum Sas de Adam,</strong> der wohl der <strong>schönste Ausssichtspunkt</strong> hier ist. Beim Aufstieg zum<strong> L`Aut auf 2.490m besetzen noch 4 Kühe den Steig am Grat.</strong> Wir umgehen sie in einem Bogen unterhalb, aber für die anderen Wanderer stellt sich das als ein fast<strong> unüberwindbares Hindernis dar.</strong> Es bildet sich gleich ein <strong>kleiner</strong> <strong>Stau,</strong> wie man es auf den<strong> Strassen jeden Tag erlebt</strong>. Am <strong>Sas de Adam herrscht</strong> <strong>hochbetrieb</strong>. Am Gipfel<strong> steht ein komisches Holzgestell </strong>mit einem <strong>roten Deckel, </strong>rundum kann man sitzen. Es ist<strong> alles besetzt</strong> und <strong>die Touristen </strong>machen auch keine <strong>Anstalten  auszustellen,</strong> damit man <strong>eine Aufnahme</strong> machen könnte. Jetzt haben wir es endlich auch einmal mitgemacht, das mit<strong> dem Overtourismus</strong>. Aber wenn man mit den Aufstiegsanlagen so viele Menschen über <strong>zweitausend Metern </strong>befördert, darf man <strong>sich über die Folgen nicht beklagen. </strong>Wir gehen und begegnen noch viele Menschen hier, ich hüte mich da von <strong>Wanderern</strong> zu sprechen, das<strong> wäre übertrieben</strong>. <strong>Jeder hängt am seinem Handy</strong> spricht gerade mit irgend jemand, der gerade irgendwo steckt, das <strong>Panorama</strong> wird <strong>kaum gesehen,</strong> die Natur  <strong>oder Tiere sowieso nicht. Murmeltiere sind Füchse</strong> und <strong>jagen die Dolen usw.</strong> Dann stehen so <strong>Infostände,</strong> wo sie  <strong>anstehen </strong>um eine <strong>Holzfigur einer Dole</strong> oder <strong>eines Murmeltieres anzuschauen</strong>, hundert Meter entfernt<strong> pfeifen diese und meinen, hier wären wir ja</strong>. Da müssen wir halt durch, denke ich und wir<strong> gehen flott weiter und grüßen auch nicht mehr</strong>, man passt sich eben an. Bei der <strong> Rifugio Baita Cruz </strong>kehren wir<strong> kurz ein</strong>. Wir mussten mal ein wenig auftanken, mein Magen machte mir immer noch Sorgen. Ich versuchte es mit einem <strong>Cola, Marion bestellte einen Apfelstudel</strong>. Man merkte sofort, die Hütte war<strong> top organisiert, alle freundlich schön im ladinischen Stil gekleidet,</strong> da wird im Winter <strong>sicher mehr los sein.</strong> Die Aussicht von <strong>der Terrasse ist ein Luxus. </strong>Dann schauen wir uns noch einmal <strong>die Abstiegsroute an.</strong> Wir finden auch einen Weg, wo sicher wieder wenig los sein wird. Am <strong>Infostand von der Seilbahn </strong>fragen wir, wie es am besten wäre, doch leider hat man uns da nicht so recht verstanden, weil anscheindend s<strong>elten jemand zu Fuß hinuntergeht.</strong> In einem<strong> kurzen Momen</strong>t löste sich die Lady und war auf dem <strong>Weg zur Seilbahn,</strong> beinahe wäre sie in eine <strong>offene Gondel </strong>gestiegen. Offenbar wollte sie nicht mehr so gerne weit gehen, zum <strong>Glück konnten wir sie noch rechtzeitig zurückhalten</strong>.  Von hier aus sehen wir das<strong> Dorf Pera und auch den Weg sieht </strong>man. Es sind ja<strong> &#8222;nur&#8220; noch siebenhundert Höhenmeter Abstieg</strong>, das geht schon noch. Nach zirka<strong> einen Kilometer</strong> merkt Marion, dass<strong> sie die Stöcke vergessen hat. </strong>Also drehen wir um und <strong>gehen den Weg noch einmal ab</strong>, entweder sind sie <strong>beim Infostand </strong>oder bei <strong>der Baita Cruz, </strong>das wären dann noch einmal <strong>gute  zweihundert Höhenmeter </strong>hoch. Bei der<strong> Baita finden</strong> wir sie dann auch wieder. Jetzt sind wir uns dann aber einig und machen <strong>das was Lady schon vor hatte. </strong>Alle drei sind wir schon etwas ermüdet, da genehmigen wir uns <strong>mal den Luxus </strong>und fahren diese siebenhundert Höhenmeter mit der <strong>Kabinenbahn bis nach Pozza di Fassa hinunter.</strong> Jetzt wandern wir noch kurz <strong>durch das Dorf bis zur Bushaltestelle von Pera di Fassa</strong>, um dann mit dem <strong>Bus Campitaello </strong>zu erreichen. So können wir gegen zwei Uhr gemütlich<strong> ohne Stau den Heimweg antreten. </strong></p>



<p><strong>Dei Strecke war insgesamt 13,1</strong> km lang bei <strong>1.298 Höhenmetern. </strong>Wir waren zirka 3,5 Stunden unterwegs ( reine Gehzeit). Start in Campitello beim Parklatz der Seilbahn Col Rodella. Den Weg auf der<strong> linken Seite des Flusses Avisio </strong>bis nach <strong>Fontanac</strong> nehmen, <strong>nach zirka 1,5km </strong>gleich bei der <strong>Brücke links den Steig 645 </strong>über die <strong>Val de Crepe zur Pian de Sele</strong> nehmen, dann <strong>rechts</strong> dem <strong>Grat bis</strong> zur <strong>Sela Dal Brunech</strong> folgen. Von hier aus <strong>den 613 zum Sas de Adam</strong> und über den <strong>Col de Valvacin und dem Rifugio El Zendron ( Baustelle)</strong> zur <strong>Baita Cruz </strong>absteigen. Weiter bis zur <strong>Kabinenbahn ober dem Rifugio Buffaure( auch Baustelle)</strong>. Mit der <strong>Bahn bis nach Pozza di Fassa</strong> abfahren und dann von <strong>Pozza </strong>oder <strong>Pera</strong> mit dem <strong>Linienbus zurück nach Campitello di Fassa</strong> fahren. </p>



<p><strong>Mit Hund : </strong>Nur für<strong> fitte und trittsicherer Hunde </strong>geeignet.<strong> Achtung</strong> auf den <strong>Kühen</strong> und auf den<strong> Herdenschutzhunden bei der Alm der Grepa.</strong> <strong>Wasser</strong> findet man <strong>überall auf dem Weg. </strong>Wir hinterlassen bei unseren Wanderungen in der freien<strong> Natur keinen Müll, dankeschön</strong>. Für die Fahrt mit den<strong> öffentlichen Verkehrsmitteln</strong> ist ein <strong>Maulkorb für den Hund Pflicht! </strong></p>


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						<td>Höhenverlust (~): </td>
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			</item>
		<item>
		<title>Marmolada: Hochalpine Überquerung von Alba di Canazei 1.527m über den Pas de Ombreta 2.702m zur Malga Ciapela 1.450m</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Sparer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 09:19:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Ab 2000m - 3000m]]></category>
		<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[außerhalb Südtirols]]></category>
		<category><![CDATA[Fassa und Fleimstal]]></category>
		<category><![CDATA[Campitello di Fassa]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor einer Woche waren wir auf der Julius Payerhütte unter dem König Ortler. Diesen Donnerstag wollen wir es einmal etwas lockerer nehmen und keine Mammuttour unternehmen. Es zieht uns wieder einmal nach unserem liebsten Bergen, den Fassaner Dolomiten nach Campitello. Dort mieten wir uns in ein kleines Hotel mit Wellnessanalge im Freien ein und geniesssen [&#8230;]]]></description>
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<p>Vor einer Woche waren wir auf der <a href="https://www.baumgrenze.it/julius-payer-huette-3-029m-von-sulden-aus-und-zurueck-hochalpine-wanderung/" data-type="URL" data-id="https://www.baumgrenze.it/julius-payer-huette-3-029m-von-sulden-aus-und-zurueck-hochalpine-wanderung/"><strong>Julius Payerhütte</strong></a> unter dem <strong>König Ortler. </strong>Diesen Donnerstag wollen wir es einmal etwas <strong>lockerer nehmen</strong> und<strong> keine Mammuttour</strong> unternehmen. Es zieht uns wieder einmal nach unserem <strong>liebsten Bergen,</strong> den<strong> Fassaner Dolomiten nach Campitello.</strong> Dort mieten wir uns in ein kleines Hotel mit Wellnessanalge im Freien ein und <strong>geniesssen mal den Mittwoch </strong>Nachmittag mit<strong> anschliessenden Flanieren im Dorf. </strong>Am Donnerstag wollen wir mal in das <strong>Contrintal </strong>wandern,<strong> soweit es uns Spass macht</strong>. Beim Abendessen kommt uns dann die Idee auf den <strong>Pas de Ombreta</strong> zu gehen, wenn es uns leicht fällt.  Da waren wir schon und haben auch die<strong> <a href="https://www.baumgrenze.it/cima-de-ombreta-3011m-vom-rifugio-contrin-aus-atemberaubende-bergwanderung-m" data-type="URL" data-id="https://www.baumgrenze.it/cima-de-ombreta-3011m-vom-rifugio-contrin-aus-atemberaubende-bergwanderung-m">Cima de Ombreta </a></strong> <strong>3.011m</strong> über dem<strong> kurzen Klettersteig gemacht</strong>. Das braucht es nicht mehr, sind doch noch<strong> dreihundert Höhenmeter</strong> dazu.<strong> Pünktlich um acht Uhr</strong> starten wir in <strong>Alba/ Penia </strong>unter dem <strong>Parkplatz der Seilbahnen Ciampac</strong>. Gleich geht steil über die betonierte <strong>Forststrasse Nr 602 zum Rifugio Contrin</strong> hoch. Uns überholen <strong>zwei Italiener, Vater und Sohn aus Lucca</strong>, doch beide Jünger wie wir,  in recht flotten Tempo. Dann als wir den<strong> kürzeren Steig </strong>anstatt der Forststrasse nehmen überholen wir sie und sie kommen uns wieder näher aber sprechen uns an, wohin wir gehen. &#8222;Zum Contrin und dann sehen wir weiter &#8222;, meinten wir. Die beiden aber haben einen fixen Plan:<strong> Über Contrin zum Pas de Ombreta</strong> und dann über das <strong>Rifugio Failler zur Malga Ciapela</strong>, von da aus mit dem <strong>Bus nach Alba</strong> zurück. Aha denke ich, die sind aber tapfer, Marion denkt auch so ähnlich. Bis zum Contrin gehen wir dann zu viert weiter und wir geben ihnen noch ein paar<strong> Tips</strong> für machbare <strong>Touren in der Nähe</strong>. Dann bei der Hütte kehren die beiden für einen Kaffee ein. Wir sind gerade gut in Schwung und steigen weiter auf. Das Wetter ist traumhaft, nicht sehr heiß und wieder haben wir hier Wasser bis fast zur Scharte hoch. Gleich überholt uns noch eine<strong> junge einheimische Frau, </strong>die auf den Weg zur<strong> Sforcela de la Marmolada und dann der Punta Penia 3.343m</strong>, dem <strong>höchsten Punkt </strong>der Marmolada ist. Die Sforcela hätte uns gereitzt, ist aber mit der Lady nicht machbar. Alle drei sind wir gut drauf, wir schauen oft zurück, ob wir die beiden Männer nachkommen sehen, aber noch keine Spur. Kurz vor dem Pass halten wir noch an der <strong>Gedenktafel des Flugzeugabsturzes</strong> von vier jungen Südtirolern am<strong> 17.08.2013 inne.</strong> Sie hatten wohl sehr<strong> viel Pech,</strong> denn der Pass liegt vielleicht einhundert Höhenmeter weiter oben. Am Pass oben ist es einfach wieder einmal grandios. Über uns die riesige <strong>Südwand der Marmolada,</strong> man erspäht den <strong>Hans Seifert Weg, der Klettersteig der  von der Sforcela 2.896m zur Punta Penia 3.349m führt,</strong>&#8220; kein Honigschlecken &#8222;, denke ich mir. Gleich danach sieht man das<strong> gleichnamige Schützhaus</strong>,das unmittelbar neben dem Gipfel steht. Es ist eine kleine <strong>Holzbarracke mit Blechplatten</strong> umhüllt, daher schimmert sie von weiten. Auf dieser Hütte kann man <strong>auch übernachten.</strong> Seit einem Jahr wird sie von neuen Pächtern geführt, nachdem <strong>Carlo Budel aus gesundheitlichen Gründen </strong>aufhören musste. Man hat in den letzten Jahren oft Berichte über ein <strong>nicht gerade umweltbewusstes Benehmen</strong> mancher Besucher dieser Hütte gelesen, die sich über den angebotenen Komfort und die Preise beschwerten. Wir vergleichen hier noch kurz <strong>einmal die beiden Varianten</strong>, A wieder den selben Weg zurück nach Alba oder<strong> B absteigen bis zum Rifugio Failler </strong>und dann bis zur <strong>Malga Ciapela</strong> und von dort mit den <strong>öffentlichen Verkehrsmitteln</strong> nach Penia bzw. Alba zurückfahren.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/e5f92dda-1ce5-436a-bde1-a58369efa911.jpg" data-rel="lightbox-gallery-yCGah20e" data-rl_title="ntrin &#8211; Ciapela 13.08.2026" data-rl_caption="Kreuzung zur sforcela de la marmolada" title="ntrin &#8211; Ciapela 13.08.2026"><img loading="lazy" width="1504" height="2016" data-id="11200"  src="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/e5f92dda-1ce5-436a-bde1-a58369efa911.jpg" alt="ntrin - Ciapela 13.08.2026" class="wp-image-11200" srcset="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/e5f92dda-1ce5-436a-bde1-a58369efa911.jpg 1504w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/e5f92dda-1ce5-436a-bde1-a58369efa911-224x300.jpg 224w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/e5f92dda-1ce5-436a-bde1-a58369efa911-764x1024.jpg 764w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/e5f92dda-1ce5-436a-bde1-a58369efa911-768x1029.jpg 768w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/e5f92dda-1ce5-436a-bde1-a58369efa911-1146x1536.jpg 1146w" sizes="(max-width: 1504px) 100vw, 1504px" /></a><figcaption>Kreuzung zur sforcela de la marmolada</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/47de5134-3b4f-44fc-843f-32e0a1645ed9-1.jpg" data-rel="lightbox-gallery-yCGah20e" data-rl_title="ntrin &#8211; Ciapela 13.08.2026" data-rl_caption="Spiz de Soforcela 2.484m" title="ntrin &#8211; Ciapela 13.08.2026"><img loading="lazy" width="1504" height="2016" data-id="11204"  src="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/47de5134-3b4f-44fc-843f-32e0a1645ed9-1.jpg" alt="" class="wp-image-11204" srcset="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/47de5134-3b4f-44fc-843f-32e0a1645ed9-1.jpg 1504w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/47de5134-3b4f-44fc-843f-32e0a1645ed9-1-224x300.jpg 224w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/47de5134-3b4f-44fc-843f-32e0a1645ed9-1-764x1024.jpg 764w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/47de5134-3b4f-44fc-843f-32e0a1645ed9-1-768x1029.jpg 768w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/47de5134-3b4f-44fc-843f-32e0a1645ed9-1-1146x1536.jpg 1146w" sizes="(max-width: 1504px) 100vw, 1504px" /></a><figcaption>Spiz de Soforcela 2.484m</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/05a9d946-e07f-4996-b065-8b4c70d29f69.jpg" data-rel="lightbox-gallery-yCGah20e" data-rl_title="ntrin &#8211; Ciapela 13.08.2026" data-rl_caption="Blick vom Pas de Ombreta zum Col Ombert 2.670m" title="ntrin &#8211; Ciapela 13.08.2026"><img loading="lazy" width="1504" height="2016" data-id="11202"  src="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/05a9d946-e07f-4996-b065-8b4c70d29f69.jpg" alt="" class="wp-image-11202" srcset="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/05a9d946-e07f-4996-b065-8b4c70d29f69.jpg 1504w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/05a9d946-e07f-4996-b065-8b4c70d29f69-224x300.jpg 224w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/05a9d946-e07f-4996-b065-8b4c70d29f69-764x1024.jpg 764w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/05a9d946-e07f-4996-b065-8b4c70d29f69-768x1029.jpg 768w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/05a9d946-e07f-4996-b065-8b4c70d29f69-1146x1536.jpg 1146w" sizes="(max-width: 1504px) 100vw, 1504px" /></a><figcaption>Blick vom Pas de Ombreta zum Col Ombert 2.670m</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/52f6b715-4c8e-49a9-b949-b7346682e23a.jpg" data-rel="lightbox-gallery-yCGah20e" data-rl_title="ntrin &#8211; Ciapela 13.08.2026" data-rl_caption="Abstieg unter der Südwand der Marmolada" title="ntrin &#8211; Ciapela 13.08.2026"><img loading="lazy" width="960" height="1280" data-id="11205"  src="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/52f6b715-4c8e-49a9-b949-b7346682e23a.jpg" alt="" class="wp-image-11205" srcset="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/52f6b715-4c8e-49a9-b949-b7346682e23a.jpg 960w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/52f6b715-4c8e-49a9-b949-b7346682e23a-225x300.jpg 225w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/52f6b715-4c8e-49a9-b949-b7346682e23a-768x1024.jpg 768w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /></a><figcaption>Abstieg unter der Südwand der Marmolada</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/415ae392-1e6d-4e13-b680-edb0e1c2e216.jpg" data-rel="lightbox-gallery-yCGah20e" data-rl_title="ntrin &#8211; Ciapela 13.08.2026" data-rl_caption="Marion beim Abstieg unter dem Pas de Ombreta" title="ntrin &#8211; Ciapela 13.08.2026"><img loading="lazy" width="1504" height="2016" data-id="11206"  src="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/415ae392-1e6d-4e13-b680-edb0e1c2e216.jpg" alt="" class="wp-image-11206" srcset="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/415ae392-1e6d-4e13-b680-edb0e1c2e216.jpg 1504w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/415ae392-1e6d-4e13-b680-edb0e1c2e216-224x300.jpg 224w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/415ae392-1e6d-4e13-b680-edb0e1c2e216-764x1024.jpg 764w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/415ae392-1e6d-4e13-b680-edb0e1c2e216-768x1029.jpg 768w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/415ae392-1e6d-4e13-b680-edb0e1c2e216-1146x1536.jpg 1146w" sizes="(max-width: 1504px) 100vw, 1504px" /></a><figcaption>Marion beim Abstieg unter dem Pas de Ombreta</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/b9609595-385c-4fc1-b7b2-e8b4ce22ebdf.jpg" data-rel="lightbox-gallery-yCGah20e" data-rl_title="ntrin &#8211; Ciapela 13.08.2026" data-rl_caption="Pas de Ombreta 2.702m , in der Mitte Bivacco Marco dal Bianco" title="ntrin &#8211; Ciapela 13.08.2026"><img loading="lazy" width="1200" height="1600" data-id="11207"  src="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/b9609595-385c-4fc1-b7b2-e8b4ce22ebdf.jpg" alt="" class="wp-image-11207" srcset="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/b9609595-385c-4fc1-b7b2-e8b4ce22ebdf.jpg 1200w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/b9609595-385c-4fc1-b7b2-e8b4ce22ebdf-225x300.jpg 225w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/b9609595-385c-4fc1-b7b2-e8b4ce22ebdf-768x1024.jpg 768w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/b9609595-385c-4fc1-b7b2-e8b4ce22ebdf-1152x1536.jpg 1152w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a><figcaption>Pas de Ombreta 2.702m , in der Mitte Bivacco Marco dal Bianco </figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/1e7f6eb3-28a5-44f5-9aff-15b565a9ec60.jpg" data-rel="lightbox-gallery-yCGah20e" data-rl_title="ntrin &#8211; Ciapela 13.08.2026" data-rl_caption="Bizarrer Felsturm am Pas de Ombretola, hinten Sasso Vernale 3.058m" title="ntrin &#8211; Ciapela 13.08.2026"><img loading="lazy" width="1504" height="2016" data-id="11210"  src="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/1e7f6eb3-28a5-44f5-9aff-15b565a9ec60.jpg" alt="" class="wp-image-11210" srcset="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/1e7f6eb3-28a5-44f5-9aff-15b565a9ec60.jpg 1504w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/1e7f6eb3-28a5-44f5-9aff-15b565a9ec60-224x300.jpg 224w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/1e7f6eb3-28a5-44f5-9aff-15b565a9ec60-764x1024.jpg 764w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/1e7f6eb3-28a5-44f5-9aff-15b565a9ec60-768x1029.jpg 768w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/1e7f6eb3-28a5-44f5-9aff-15b565a9ec60-1146x1536.jpg 1146w" sizes="(max-width: 1504px) 100vw, 1504px" /></a><figcaption>Bizarrer Felsturm am Pas de Ombretola, hinten Sasso Vernale 3.058m</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/ca6f7771-3e63-424f-81bb-258c204e5495.jpg" data-rel="lightbox-gallery-yCGah20e" data-rl_title="ntrin &#8211; Ciapela 13.08.2026" data-rl_caption="Rifugio O. Failler 2047m" title="ntrin &#8211; Ciapela 13.08.2026"><img loading="lazy" width="1504" height="2016" data-id="11208"  src="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/ca6f7771-3e63-424f-81bb-258c204e5495.jpg" alt="" class="wp-image-11208" srcset="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/ca6f7771-3e63-424f-81bb-258c204e5495.jpg 1504w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/ca6f7771-3e63-424f-81bb-258c204e5495-224x300.jpg 224w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/ca6f7771-3e63-424f-81bb-258c204e5495-764x1024.jpg 764w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/ca6f7771-3e63-424f-81bb-258c204e5495-768x1029.jpg 768w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/ca6f7771-3e63-424f-81bb-258c204e5495-1146x1536.jpg 1146w" sizes="(max-width: 1504px) 100vw, 1504px" /></a><figcaption>Rifugio O. Failler 2047m</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/159d150f-37f4-4a29-8dec-944b1d7f2281.jpg" data-rel="lightbox-gallery-yCGah20e" data-rl_title="ntrin &#8211; Ciapela 13.08.2026" data-rl_caption="Im Bachbett des Ruf Scialon" title="ntrin &#8211; Ciapela 13.08.2026"><img loading="lazy" width="1504" height="2016" data-id="11209"  src="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/159d150f-37f4-4a29-8dec-944b1d7f2281.jpg" alt="" class="wp-image-11209" srcset="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/159d150f-37f4-4a29-8dec-944b1d7f2281.jpg 1504w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/159d150f-37f4-4a29-8dec-944b1d7f2281-224x300.jpg 224w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/159d150f-37f4-4a29-8dec-944b1d7f2281-764x1024.jpg 764w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/159d150f-37f4-4a29-8dec-944b1d7f2281-768x1029.jpg 768w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/159d150f-37f4-4a29-8dec-944b1d7f2281-1146x1536.jpg 1146w" sizes="(max-width: 1504px) 100vw, 1504px" /></a><figcaption>Im Bachbett des Ruf Scialon</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/2bf8ced4-02f0-4f97-9cca-1d5ff01ab09b.jpg" data-rel="lightbox-gallery-yCGah20e" data-rl_title="ntrin &#8211; Ciapela 13.08.2026" data-rl_caption="Blick zum Areal der Malga Ciapela 1.450m" title="ntrin &#8211; Ciapela 13.08.2026"><img loading="lazy" width="1512" height="2016" data-id="11211"  src="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/2bf8ced4-02f0-4f97-9cca-1d5ff01ab09b.jpg" alt="" class="wp-image-11211" srcset="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/2bf8ced4-02f0-4f97-9cca-1d5ff01ab09b.jpg 1512w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/2bf8ced4-02f0-4f97-9cca-1d5ff01ab09b-225x300.jpg 225w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/2bf8ced4-02f0-4f97-9cca-1d5ff01ab09b-768x1024.jpg 768w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/08/2bf8ced4-02f0-4f97-9cca-1d5ff01ab09b-1152x1536.jpg 1152w" sizes="(max-width: 1512px) 100vw, 1512px" /></a><figcaption>Blick zum Areal der Malga Ciapela 1.450m </figcaption></figure>
</figure>



<p> Da wir früh dran sind entscheiden wir uns für den Abstieg zur Malga Ciapela. <strong>Anfangs</strong> geht es über ein<strong> Geröllfeld über Serpentinen steil </strong>bergab. Einige wenige<strong> Bergwanderer stöhnen nicht wenig beim Aufstieg </strong>und stellen alle die selben Fragen : Wie weit ist es noch und wie kommen wir wieder zurück. Gerne beruhigen wir alle ein wenig, denn es besteht heute keine große Gefahr vom Wetter her, also können sie sich auch oben entscheiden, so wie wir. Bis zum <strong>Rifugio Failler</strong> sind es dann doch noch <strong>siebenhundert Höhenmeter</strong> Abstieg, die wir aber recht gut überstehen. Wir wollten schon öfters hier her, aber es ist uns doch recht weit vorgekommen. Die Hütte ist klein und auf einen Felsvorsprung gebaut, ähnlich wie die Überetscherhütte. Von hier aus kommt man auch zum <a href="https://www.baumgrenze.it/cima-ombrettola-2931m-von-malga-boer-passo-san-pellegrino-aus-hochalpine-wande" data-type="URL" data-id="https://www.baumgrenze.it/cima-ombrettola-2931m-von-malga-boer-passo-san-pellegrino-aus-hochalpine-wande">Pas de Ombretola 2.864m</a>, wo wir im letzten Jahr waren. Beim Failler trinken wir nur etwas, da wir noch ein schönes Stück Wanderung vor uns haben. Wir treffen dort den<strong> Hüttenwirt Dante, der aus Falcade k</strong>ommt und ein guter Bekannter von unserem <strong>Freund Roberto</strong> ist, mit dem wir im letzten Winter über die<strong> <a href="https://www.baumgrenze.it/passo-san-pellegrino-casoni-di-valfredda-winterwanderung/" data-type="URL" data-id="https://www.baumgrenze.it/passo-san-pellegrino-casoni-di-valfredda-winterwanderung/">Casoni di Valfredda</a></strong><a href="https://www.baumgrenze.it/passo-san-pellegrino-casoni-di-valfredda-winterwanderung/" data-type="URL" data-id="https://www.baumgrenze.it/passo-san-pellegrino-casoni-di-valfredda-winterwanderung/"> </a>gewandert sind, um uns über den Pas de Ombretola zu informieren. Dann geht es weiter über ein <strong>breites Bachbett</strong> des<strong> Ruf Scialon </strong>zuerst zur <strong>Malga Ombreta</strong> und dann bis zur<strong> Malga Ciapela </strong>einem <strong>kleinem Urlaubsort </strong>mit<strong> Campingplatz, Luxushotel,Chalets, Reitstall,  Restaurants, Suovenirläden </strong>usw. Hier startet auch die<strong> Seilbahn zur Marmolada </strong>mit der man bis zur <strong>Punta Rocca auf 3.250m</strong> hoch kommt. Von hier aus kann man die atemberaubende <strong>&#8222;discesa Bellunese&#8220; Abfahrt von 12km</strong> Länge im Winter mit den Skiern nehmen. Wenn man aus der<strong> Stadt kommt ist das hier ein kleines Paradies</strong>. Dementsprechend geht es hier auch zu, es ist alles belegt, aber <strong>nicht überfüllt</strong>. Bei der Staatsstrasse suchen wir dann<strong> vergebens die Bushaltestelle.</strong> Marion geht in<strong> eine Trafik </strong>und besorgt mal die <strong>Tikets</strong> aber man kann <strong>keine Auskunft </strong>über den Fahrplan oder der Haltestelle geben. Ich gehe in die<strong> einzige kleine Bar </strong>hier und frage einen<strong> jungen Mann hinter der Theke: </strong>&#8220; il pullman viene qua sul piazzale e gira qui, ma non te so dire de pu, perche mi son<strong> de Alleghe, abito la&#8220;</strong>. Ich : allora hai giocato <strong>a Hockey?</strong>&#8222;. Er: &#8222;ma tu sei Markus, mio <strong>allenator alla squadra de naia&#8220;. </strong>Also dann, ich war ein Jahr lang sein Trainer bei der<strong> Eishockeymannschaft des Heeres</strong>. Jetzt kommen auch die Infos leichter rüber, der Bus kommt zirka in einer<strong> dreivertel Stunde un</strong>d bringt uns bis zum <strong>Fedaiapass, </strong>da müssen wir umsteigen weil wir<strong> Region wechseln,</strong> und wenn wir bis Alba möchten noch einmal umsteigen, wegen 500m. Jetzt fällt mit wieder ein, dass ich schon mal diese Runde vor hatte und von diesem Problem gelesen habe vor <strong>fünf sechs </strong>Jahren. Man kann sich nich auf einen <strong>übergreifenden Fahrplan</strong> der Buss <strong>einigen, </strong>schade. Aber jetzt sind wir ja noch reletiv früh dran und werden so gegen drei Uhr in Penia sein. Von da aus gehen wir dann zu Fuß zu unserem Parkplatz, es sind nur noch hundert Meter. Nach einer guten halben Stunde kommen auch noch die <strong>beiden Männer aus Lucca an.</strong> Wir können ihnen dann sofort alle Infos geben und die Zeit reicht noch für<strong> gemeinsames Bier. </strong>Dann geht es mit den zwei Bussen zurück nach Penia. Ein<strong> schöner Wandertag </strong>geht so glücklich <strong>zu Ende. </strong></p>



<p><strong>Die Strecke war 20 km </strong>lang bei<strong> 1.230 Höhenmetern. </strong>Wir waren zirka<strong> viereinhalb Stunden</strong> unterwegs(<strong> reine Gehzeit</strong>). Beim aufgezeichneten <strong>Track fehlt ain Stück </strong>vor der <strong>malga Ciapela( Asphaltierter Weg).</strong> <strong>Start in Alba di Canazei</strong> beim Parkplatz kurz nach <strong>dem Eisstadion</strong>, <strong>Forstweg Nr 602 bis zu Malga Contrin</strong>, dann immer dem <strong>Steig 610 über den Pas de Ombreta, Rifugio Failler, malga Ombreta </strong>und malga<strong> Ciapela folgen.</strong> Von hier aus braucht es<strong> Geduld beim Warten </strong>auf die <strong>Busverbindung</strong> über den <strong>Fedaia Pass nach Penia. </strong></p>



<p><strong>Mit Hund </strong>: Nur für <strong>fitte und trittsichere Hunde</strong> geeignet. <strong>Klettergurten notwendig </strong>beim<strong> Pas de Ombreta </strong>und beim Abstieg zu der <strong>:</strong> gut gesichterter Steig aber<strong> bei Hunden immer vorsichtig </strong>sein. <strong>Wasser findet</strong> man bis kurz vor dem<strong> Pas de Ombreta,</strong> dann erst wieder <strong>bei dem Rifugio Faille</strong>r und danach wieder beim<strong> Abstieg durch die Schlucht</strong>, nach dem<strong> Wasserfall des Ruf Alberch. Wir hinterlassen </strong>bei<strong> unseren Wanderungen </strong>in der <strong>Natur keinen Müll, dankeschön.</strong></p>


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		<title>Rifugio Vallaccia 2235m von Pozza di Fassa aus ; Wunderbare Winterwanderung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Sparer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 14:27:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Ab 2000m - 3000m]]></category>
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<p>Seit einer Woche ungefähr werden in unserer<strong> Nähe Wettkämpfe</strong> der <strong>Winterolympiade Mailand Cortina 2026</strong> ausgetragen. In <strong>Tesero</strong> gibt es <strong>Skilanglauf</strong> und  die Wettkämpfe der <strong>Nordischen Kombiation</strong>. Auf den S<strong>prungschanzen</strong> von <strong>Predazzo</strong> finden die<strong> Skisprungwettkämpfe </strong>statt. Da am Mittwoch und am Donnerstag zwei schöne Wintertage angesagt sind, fragen wir mal in<strong> Campitello </strong>in unserem<strong> Stammhote</strong>l um ein Zimmer an. Es war kaum zu glauben, wir haben eines bekommen. Also machten wir uns am Nachmittag  auf den Weg nach <strong>Campitello </strong>di Fassa. Wir wussten, dass um <strong>halb elf </strong>Uhr  in Tesero ein Langlaufwettkampf gestartet war, in <strong>Predazzo bei der Sprungschanze </strong>waren nur am späten <strong>Nachmittag Traingssprünge</strong> angesagt. Also <strong>entgingen </strong>wir so, einem <strong>möglichen Verkehrsstau.</strong> In Tesero waren noch die Tribünen mit Zuschauer gut gefüllt, da gerade die Preisverteilung lief. Es war toll da vorbei zu fahren, die vielen Fans aus den verschiedenen, meist <strong>skandinavischen Ländern</strong> zu sehen. Es lief alles sehr ruhig und reibungslos über die Bühne. In Predazzo war alles ruhig,  die <strong>Ordnungskräfte</strong> standen Patruille. Die <strong>Sprungschanzen sind toll </strong>geworden, nur das ganze drumherum hauptsächlich die<strong> Zone mit den Medien, </strong>Fernsehwagen,<strong> Kabel und Zelten für die Technike</strong>r usw waren einfach<strong> nicht schön</strong> anzusehen. In Campitello angekommmen machten wir gleich eine <strong>Schneewanderung </strong>bis nach <strong>Canazei auf dem Radweg.</strong> Die<strong> Stimmung war tol</strong>l sehr winterlich<strong> alles ringsum mit Naturschnee bedeckt,</strong> ein <strong>echter Wintertag. </strong>Etwas verwundert waren wir aber, dass hier im Fassatal kaum etwas von Olympia zu sehen war, abgesehen von mehr Polizeipräsenz und Servicefahrzeugen von den verschiedenen Sportartikelfirmen. Die <strong>Hotels waren voll b</strong>elegt, wir haben nur zufällig ein Zimmer bekommen. <br>Für <strong>Donnerstag</strong> war<strong> nicht so gutes Wetter</strong> angesagt doch beim Blick aus dem Fenster am frühen Morgen war<strong> nur blauer Himmel zu sehen, </strong>dann also gleich entscheiden wohin und los ging es. Wir fanden heraus, dass das<a href="https://www.rifugiovallaccia.it/" data-type="URL" data-id="https://www.rifugiovallaccia.it/"><strong> Rifugio Vallaccia</strong> </a><strong>bei Pozza di Fassa ( &#8222;Sen Juan&#8220;)</strong> in der <strong>Valle Manzoni links </strong>neben de<strong>r Valle San Nicolo</strong> offen hat. Da gehen wir hin, wenn offen ist ist der Weg auch gespurt und in diesem Tal herrscht<strong> selten Lavinengefahr.</strong> Am ehesten wäre es beim<strong> Rifugio Tabarelli</strong> unter der<strong> Bergwagabundenhütte ( Rifugio Passo Selle </strong>) gefährlich, aber der Steig führt da weit entfernt nach der<strong> Malga Monzoni</strong> rechts im Wald hoch. Wir waren<strong> früh dran</strong> und haben vor dem<a href="https://www.campingvidor.it/it/" data-type="URL" data-id="https://www.campingvidor.it/it/"> <strong>Camping Vidor</strong> </a>einen<strong> kostenlosen Parkplatz </strong>gefunden. Dann gleich die<strong> Kettlen an </strong>und <strong>die Stöcke</strong>, die Schneeschuhe und die<strong> Rodeln sind im Keller &#8222;gut aufgehoben&#8220;. </strong> Bis zur Malga Monzoni 1820m führt ein mit ganz <strong>tollem griffigen Schnee bedeckter Forstweg.</strong> Bis hier fahren im<strong> Sommer die Shuttlebusse</strong>. Es wäre so eine schöne Rodelstrecke gewesen, aber was solls es war auch so wunderbar und die Lady muss da nicht so weit nachrennen, obwohl sie das ja gerne macht. Dann ab<strong> dem Monzoni </strong>kommen die letzten zwei Kilometer mit<strong> vierhundert Höhenmetern,</strong> richtig steil. Das packen wir aber locker und hier holen wir auch<strong> sämtlichen Skitourengeher ein,</strong> die uns auf dem Forstweg überholt haben.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/06/variant-1.jpg2_-1.jpg" data-rel="lightbox-gallery-ezUZpCmw" data-rl_title="Rifugio Valaccia" data-rl_caption="Angennehmer Aufstieg zu Malgs Monzoni 1820m" title="Rifugio Valaccia"><img loading="lazy" width="1530" height="2040" data-id="10951"  src="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/06/variant-1.jpg2_-1.jpg" alt="" class="wp-image-10951" srcset="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/06/variant-1.jpg2_-1.jpg 1530w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/06/variant-1.jpg2_-1-225x300.jpg 225w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/06/variant-1.jpg2_-1-768x1024.jpg 768w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/06/variant-1.jpg2_-1-1152x1536.jpg 1152w" sizes="(max-width: 1530px) 100vw, 1530px" /></a><figcaption>Angennehmer Aufstieg zu Malgs Monzoni 1820m</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/06/variant.jpg" data-rel="lightbox-gallery-ezUZpCmw" data-rl_title="Malga Vallaccia 2026" data-rl_caption="Kleine Pause..." title="Malga Vallaccia 2026"><img loading="lazy" width="1530" height="2040" data-id="10952"  src="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/06/variant.jpg" alt="" class="wp-image-10952" srcset="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/06/variant.jpg 1530w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/06/variant-225x300.jpg 225w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/06/variant-768x1024.jpg 768w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/06/variant-1152x1536.jpg 1152w" sizes="(max-width: 1530px) 100vw, 1530px" /></a><figcaption>Kleine Pause&#8230;</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/06/variant.jpg1_.jpg" data-rel="lightbox-gallery-ezUZpCmw" data-rl_title="Rifugio Vallaccia 2026" data-rl_caption="Lady geniesst es unter den Eiszapfen!" title="Rifugio Vallaccia 2026"><img loading="lazy" width="1530" height="2040" data-id="10953"  src="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/06/variant.jpg1_.jpg" alt="" class="wp-image-10953" srcset="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/06/variant.jpg1_.jpg 1530w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/06/variant.jpg1_-225x300.jpg 225w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/06/variant.jpg1_-768x1024.jpg 768w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/06/variant.jpg1_-1152x1536.jpg 1152w" sizes="(max-width: 1530px) 100vw, 1530px" /></a><figcaption>Lady geniesst es unter den Eiszapfen!</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/06/variant.jpg3_.jpg" data-rel="lightbox-gallery-ezUZpCmw" data-rl_title="Rifugio Vallaccia 2026" data-rl_caption="Pian de Strie ca 2100m hinter uns in der Mitte der Passo delle Selle 2528m" title="Rifugio Vallaccia 2026"><img loading="lazy" width="1530" height="2040" data-id="10954"  src="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/06/variant.jpg3_.jpg" alt="" class="wp-image-10954" srcset="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/06/variant.jpg3_.jpg 1530w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/06/variant.jpg3_-225x300.jpg 225w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/06/variant.jpg3_-768x1024.jpg 768w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/06/variant.jpg3_-1152x1536.jpg 1152w" sizes="(max-width: 1530px) 100vw, 1530px" /></a><figcaption>Pian de Strie ca 2100m hinter uns in der Mitte der Passo delle Selle 2528m</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/06/0183697d-b180-4b37-b80e-a7ff8664604c.jpg" data-rel="lightbox-gallery-ezUZpCmw" data-rl_title="Rifugio Vallaccia 2026" data-rl_caption="Auf dem Balkon der Hütte dahinter die Punta Vallacia 2529m" title="Rifugio Vallaccia 2026"><img loading="lazy" width="1080" height="1920" data-id="10955"  src="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/06/0183697d-b180-4b37-b80e-a7ff8664604c.jpg" alt="" class="wp-image-10955" srcset="https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/06/0183697d-b180-4b37-b80e-a7ff8664604c.jpg 1080w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/06/0183697d-b180-4b37-b80e-a7ff8664604c-169x300.jpg 169w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/06/0183697d-b180-4b37-b80e-a7ff8664604c-576x1024.jpg 576w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/06/0183697d-b180-4b37-b80e-a7ff8664604c-768x1365.jpg 768w, https://www.baumgrenze.it/wp-content/uploads/2026/06/0183697d-b180-4b37-b80e-a7ff8664604c-864x1536.jpg 864w" sizes="(max-width: 1080px) 100vw, 1080px" /></a><figcaption>Auf dem Balkon der Hütte dahinter die Punta Vallacia 2529m</figcaption></figure>
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<p> So gegen <strong>elf Uhr</strong> sind wir dann beim<strong> Rifugio Vallaccia die ersten Besucher des Tages.</strong> Der<strong> Wirt </strong>ist <strong>noch nicht</strong> gerade<strong> erfreut </strong>über die <strong>frühen Besucher</strong> aber allmählich kommen wir in das Gespräch und er wird dann etwas lockerer <strong>als er merkt</strong>, dass <strong>wir nicht nur</strong> die <strong>Toilette</strong> benutzen wollen und<strong> nur einen Espresso mit Leitungswasser</strong> nehmen und als wir nicht mit Bankomatkarte bezahlt haben war die Welt für Ihn in Ordnung. Nach kurzer Zeit kommen noch einige wenige Skitourengeher zur Hütte und auch vom<strong> Gipfel des Vallaccia</strong> kommen schon welche mit den Skiern herunter. Uns reicht das hier, wir möchten im Winter nicht unbedingt etwas riskieren und sind auch gar nicht dafür ausgerüstet. Obwohl der Wetterbericht bedeckt angesagt hat, ist <strong>der Himmel noch wunderbar blau, </strong>es machen sich aber schon <strong>Schleierwolken bemerkbar.</strong> Das <strong>Panorama großartig.</strong> Nach einer ausgiebigen Pause auf dem<strong> Balkon der Hütte, </strong>machen wir uns bereit für den Abstieg. Einige Touristen kommen uns noch entgegen. Bei der Skipiste herrscht reger Betrieb und auch der Parkplatz hat sich in der Zwischenzeit gefüllt. Schade, dass wir unsere Rodeln nicht mit genommen haben, die Abfahrt wäre schön und ungefählich gewesen bei diesen guten Schneeverhältnissen. Bei der Rückfahrt über Predazzo und Tesero kommen wir an den Olympiastätten vorbei. Ein Langlaugbewerb ist schon beendet. Die Fans sind auf dem Heimweg. Es gibt kurz zähflüssigen Verkehr aber keine Staus. So haben wir zwei tolle Tage inmitten de<strong>r Olympiade</strong> mit zwei  schönen Winterwanderungen erlebt.</p>



<p><strong>Die Strecke war 14,2 km </strong>lang bei eine<strong>r Höhendifferenz von zirka 870 m</strong>. Wir waren <strong>4 Sunden unterwegs. Start:</strong> in <strong>Pozza di Fassa </strong>beim <strong>Camping Vidor</strong>, Weg <strong>Nr 603</strong> bis zur <strong>Malga Monzoni 1820m</strong>, dann <strong>rechts den steilen Steig 624</strong> bis zum <strong>Rifugio Vallaccia auf 2275m </strong>hoch.<strong> Rückweg </strong>gleich wie<strong> Aufstieg.</strong></p>



<p><strong>Mit Hund: </strong>Für<strong> fitte und trittsichere Hunde kein Problem. Wasser</strong> findet man genügend an der<strong> gesamten Strecke.</strong> <strong>Keine gefährlichen Stellen</strong>. Bei <strong>Wanderungen</strong> in der Natur hinterlassen wi<strong>r keinen Müll, dankeschön.</strong></p>


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